Mit der 4-fach-Kraft des Efeus gegen Husten bei Bronchitis
Richtig atmen

Atmungsorgane

„Atmen Sie durch die Nase!“ Warum Sie diesen Ratschlag befolgen sollten, – und mehr über die Atmungsorgane – erfahren Sie hier.

Ursache Husten

Husten

Oftmals steckt eine virale Infektion hinter dem Husten – doch er kann auch andere Ursachen haben. Erfahren Sie hier welche.

Test Welchen Husten habe ich

Husten-Test

Trockener Husten? Reizhusten? Festsitzender Schleim? Finden Sie heraus, welcher Husten Sie plagt, und gehen richtig dagegen an.

Atmungsorgane

Unsere Atmungsorgane bestehen aus Nase, Mundhöhle, Luftröhre, Bronchien und Lunge. Wenn wir einatmen, nimmt die Luft genau diesen Weg. In der Nase wird die Atemluft erwärmt, befeuchtet und durch kleine Härchen auf der Nasenschleimhaut grob gereinigt. Wenn man durch den Mund einatmet, wird die Luft nicht befeuchtet und gelangt ungereinigt in die Luftröhre. Deshalb ist es grundsätzlich besser, durch die Nase zu atmen.

Aufbau Bronchien Aufbau Bronchien Durch die Luftröhre strömt die Luft in die Bronchien. Luftröhre und Bronchien sind mit zahllosen feinsten Flimmerhärchen ausgekleidet, die sich ständig Richtung Rachen bewegen. So werden kleine Fremdkörper und Schleim herausbefördert.

Als Bronchien bezeichnet man den Übergang von der Luftröhre zur Lunge. Am Ende der Luftröhre teilen sich die Kanäle der Bronchien und bilden ein feines Röhrensystem mit unzähligen baumähnlichen Verästelungen. Diese feinsten Verästelungen gehen in die Lungenbläschen über. Die Lunge besteht aus über 300 Millionen dieser winzigen Lungenbläschen, die von einem dichten Netz kleinster Adern umgeben sind. Hier findet der Austausch von Sauerstoff aus der Atemluft und dem Kohlendioxid statt, das im Körper entstanden ist.

Husten – die Ursachen

Einer der häufigsten Gründe für Husten ist eine virale Infektion, also eine Erkältung oder eine akute Bronchitis. Ist das Immunsystem intakt, wehrt der Körper die Krankheitserreger normalerweise ab. Aber gerade in der typischen Erkältungszeit kann das Immunsystem durch Zugluft, feuchte Kleidung oder kalte Füße geschwächt sein. Kommen wir oder unsere Kinder dann zum Beispiel am Arbeitsplatz oder in Krabbelgruppe, dem Kindergarten und der Schule in Kontakt mit erkälteten Personen, haben die Viren ein leichtes Spiel. Sie können über die Atemwege in die Bronchien eindringen, die gesunden Zellen befallen und sich vermehren.

Trockener
Husten

Beim trockenen Husten ist die Rachenschleimhaut gereizt und der geringste Anlass kann zur Auslösung von Husten bzw. zu einem regelrechten Hustenanfall führen. Die Reinigungsfunktion für die Atemwege fehlt. Dieser Husten hat somit keinen Nutzen. Besonders abends und nachts wird uns oder unseren Kindern dadurch der Schlaf geraubt. 

Produktiver
Husten

Beim produktiven Husten kommt es zu einer vermehrten Schleimbildung. Der Husten geht mit Auswurf einher. Dieser Schleim kann Nährboden für weitere Krankheitserreger wie zum Beispiel Bakterien sein. Es ist daher wichtig, das Abhusten des Schleims zu unterstützen, statt den Hustenreiz zu unterdrücken.

Schon chronisch?
Oder noch akut?

Man unterscheidet zwischen akutem und chronischem Husten. Akuter Husten dauert nicht länger als acht Wochen. Laut Definition der WHO wird Husten als chronisch bezeichnet, wenn Husten und Auswurf an den meisten Tagen während mindestens dreier Monate in zwei aufeinanderfolgenden Jahren vorhanden sind.

Husten – die Behandlung

Husten gehört zu den Symptomen, die sich sehr gut selber mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten aus der Apotheke behandeln lassen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass keine Symptome wie z. B. hohes Fieber, Atemnot, eitriger Auswurf oder Schmerzen beim Atmen vorliegen.

Behandlung Husten Behandlung Husten Bei der Selbstmedikation stehen sowohl pflanzliche als auch chemisch definierte Arzneimittel zur Verfügung. Wichtig, auch im Hinblick auf Kinder, ist es, eine effektive und gut verträgliche Medikation auszuwählen. Einen hohen Stellenwert bei der Behandlung von zum Beispiel erkältungsbedingtem Husten haben pflanzliche Hustenmittel. Extrakte aus Efeublättern werden hier besonders häufig empfohlen.

Es schont den Körper und überzeugt gleichzeitig durch seine effektive Wirkung. Dabei können seine Inhaltsstoffe nicht nur den Schleim, sondern auch die Verkrampfung der Bronchialmuskulatur lösen und den Hustenreiz reduzieren. Viele andere Produkte können nur entweder das eine – den Hustenreiz unterdrücken – oder das andere – den Schleim lösen. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke zu Prospan® mit dem Efeu-Spezial-Extrakt beraten.

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